Dienstag, 4. September 2012

Frühstücken in Berlin

Eine kurze Zusammenfassung meiner Frühstückscafés der letzten Zeit:

  • Alibi, Oranienstraße, Kreuzberg: Günstig & nett, man findet immer noch einen freien Tisch.
  • Bilderbuch, Akazienstraße, Schöneberg: Während der Woche wunderbar! Wochenends soll da großes Gedränge sein.
  • Gottlob, Akazienstraße, Schöneberg: Eigentlich mag ich das Essen dort sehr gerne, aber zehn Minuten auf den Kellner, und 33 Minuten auf das Frühstück warten ist mir künftig dann doch zu viel.
  • Atlantic, Bergmannstraße, Kreuzberg: Günstiges und gutes Frühstück, aber wenig Kaffee fürs Geld. Sehr freundlich.
  • Dachgartenrestaurant Käfer im Bundestag, Tiergarten: Aufgrund des Preisniveaus nur zu empfehlen wenn man dahin eingeladen wird, Aussicht sensationell, Ambiente & Personal distanziert und leider (zwangs-)spießig, Portionsgrößen recht übersichtlich, aber von guter Qualität.
  • Hannibal, Wiener Straße, Kreuzberg: Ich brauche morgens Ruhe & Frieden und ertrage kein Gedränge am Buffet.
  • Morena Bar, Wiener Straße, Kreuzberg: Immer wieder aufs Neue festgestellt: die können keinen ordentlichen Kaffee machen. Und keinen freundlichen Service. Schade.
  • Café Marx, Spreewaldplatz, Kreuzberg: Freundlich, super Qualität, aber drinnen sehr eng & dunkel. Eigentlich nur etwas für draußen.
  • Mokkabar, Gneisenaustraße, Kreuzberg: Note 1 für Frühstücke, Ambiente & Freundlichkeit. Nur beim Kaffee nicht ganz mein Ding, leider.
  • Schönes Café, Dieffenbachstraße, Kreuzberg: Klein aber 1A.
  • Gasthaus Lentz, Stuttgarter Platz, Charlottenburg: Top, nur drinnen etwas laut.
  • Morgenland, Skalitzer Straße, Kreuzberg: Ich war immer noch nicht drin, weil es nach übereinstimmenden Aussagen permanent überfüllt und mit grässlichem Gedränge am Buffet sein soll.
  • Rote Harfe, Heinrichplatz, Kreuzberg: Früher für ein Buffet-Frühstück eine meiner Lieblingslocations, nach Wechsel in der Küche leider nicht mehr mein Ding.
  • Kuchenkaiser, Oranienplatz, Kreuzberg: Auch zum Frühstück immer eine Empfehlung. Personal immer freundlich!
  • Zimt & Zucker, Schiffbauerdamm, Mitte: sehr teuer, langsame Bedienung, enge Tische.
  • Salon Schmück, Skalitzer Straße, Kreuzberg: Sehr gemütlich, eigentlich lecker, aber für unseren Geschmack hätte es ein wenig sauberer dort sein dürfen...
  • Literaturhaus, Fasanenstraße, Charlottenburg: Im Sommer im Garten frühstücken, herrlich!
  • Helvetia Bar, Mariannenstraße, Kreuzberg: sehr kleine Auswahl, top Qualität, ruhig und nett. 
  • Café Aroma, Hochkirchstraße, Schöneberg: sehr teuer, sehr gut, sehr laut.
Ich merke gerade, ich muss mal wieder in ein paar neue Bezirke.

Gibt es eigentlich Menschen in Berlin, die Sonntags daheim frühstücken? Kleiner Tipp: Ihr werdet vermutlich erst dann wissen, was Ihr verpasst habt, wenn Ihr mal in eine andere Stadt umzieht, ohne so eine großartige Frühstückskultur wie hier in Berlin... Sehr hilfreich finde ich übrigens immer diesen Frühstücksratgeber.

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