Samstag, 27. August 2011

Warum geht man als nicht-Bauer auf Traktorenmessen?

Das Afterparty-breakfast war schön. Nur leider in einem (typisch amerikanisch) unterkühlten Raum. Draussen über 30°C, drinnen ärgere ich mich über den vergessenen Pullover. Oh, und ein Marmladenbrötchen wäre schön. Am Nachmittag geht es auf die Minnesota State Fair, mit durchschnittlich 1,8mio Besuchern jährlich die größte Messe der USA und sogar eine der größten der Welt. Toll. Was gibt es dort also zu sehen? Traktoren. Und Traktoren. Und Traktoren. Und Vieh. Und Vieh. Und Pflanzen. Und tausend verschiedene Maiskolben, hunderte preisgekrönte, angeschnittene Torten, auf viele Vitrinen verteilt (nein, nicht zum Verzehr, nur zum Anschauen!), etc.etc.
Nach zwei Stunden bin ich froh, in ein schönes Konzert einer kleinen Band gehen zu können. Die heizt dem Publikum so richtig ein und es kommt eine grandiose Stimmung auf. Nicht mein Ding, solche Messen. Aber das Rahmenprogramm passt.

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