Freitag, 4. März 2011

"Good food, bad food": poor director

Eine Doku im ACUD-Kino. Mit sechs Zuschauern heute recht gut gefüllt. Das Thema eigentlich spannend.
Aber dann, Leute nee, diese Weltverschwörungspolemik ist echt auf Schwachmatenniveau ("nach dem Krieg haben sich chemische Industrie und die Regierungen der Welt heimlich zusammen getan, um die Bauern und die Frauen dieser Welt schleichend auszurotten"...). Kann sich so ein Regisseur überhaupt vorstellen, dass auch Zuschauer mit Hirn und einem Hauch Vorwissen in seinen Film gehen? Wahrscheinlich hat er vorher nur Soaps für RTL II produziert.
Da fallen die interessanten Momente des Films gar nicht mehr ins Gewicht, denn die Glaubwürdigkeit ist im Eimer. Note 4-.

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